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Das SBN in den 70ern

JahresausKlänge am 30.12.2010

  

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:
"Sektseliger Spaß im schrillen Stil der 70er Jahre" von Heike Linde-Lembke

Den schrillen Stil der 70er-Jahre kramte das Symphonische Blasorchester Norderstedt (SBN) aus der Geschichtskiste hervor und gestaltete damit beim Konzert "JahresAusklänge" im ausverkauften, großen Saal der "TriBühne" einen bunten, schrägen Abend mit vielen Überraschungen. Zu dem Stil passten die 800 von der Sparkasse Südholstein spendierten Berliner bestens. Besonders gefielen Moderatorin Andrea Bilitewski mit Strassbrille und rotem Spielanzug, das Kochlöffel-Quartett mit der Schlagzeuggruppe Jule Wendt, Thyra Reimer, Christian Grahn und Andreas Epplée und der Gastauftritt der Zitherspielerin Gisela Müller-Kopp und dem Schrammelgitarristen Reinhold Bott, die für norddeutsche Ohren ungewöhnliche Klänge boten. 

Das Symphonische Blasorchester klang wieder gut aufgelegt, prostete sich während des Konzerts mit Sekt zu und bewarf einander mit Konfetti.Gelungen war der Ausflug der Instrumentalisten in die A-cappella-Domain mit dem Song "I will follow You" aus "Sister Act" als Hommage an Dirigent Bernhard Volk, musikalischer Direktor beim Musical "Sister Act" im Hamburger Operettenhaus. "Wenn man als Dirigent den ersten Takt angibt und das Orchester macht plötzlich ganz etwas anderes, dann ist das schon wie eine kalte Dusche, aber das hat bei diesem Orchester Tradition", sagte Volk, der sich wegen der Proben zu "Sister Act" oft vom Co-Dirigenten Roland Speidel (Saxofon) vertreten ließ. Der Ausflug der Bläser in den Bereich eines symphonischen Streichorchesters mit der Ouvertüre aus Gioachino Rossinis "Der Barbier von Sevilla" im Arrangement von Jaroslav Sip indes geriet schleppend und uninspiriert. Die strahlenden Klangfarben dieses Spitzbuben-Stücks fehlten, und die gesamte Interpretation schien die Grenzen eines Blasorchesters zu zeigen. Solche Arrangements sollten gar nicht erst auf die Pulte gelegt werden. Moderator Daniel Frühwirth verstieg sich zudem dazu, Rossinis Komposition als "zusammengekleistert" abzukanzeln. Der Mann erzählte aber auch Hühnerwitze. 

Wahrlich so richtig in Fahrt kam das SBN mit Eduard Strauß' "Bahn frei", für Bläser arrangiert von Gerhard Baumann. Teufelshörner setzten sich die Spieler zum flotten Teufelstanz von Josef Hellmesberger Junior auf. Guten Bigband-Sound gab es endlich mit "Absolute Crossover" von Otto M. Schwarz, gefolgt von wunderbaren Swing-Rhythmen mit "Benny Goodman Memories". Die mehr als 60 Musikerinnen und Musiker waren endlich in ihrem Element. Back to the Seventies hieß es dann wieder mit "Abba Magic". Die "Petersburger Schlittenfahrt" gab es mit Peitschenknallen als silvesterselige Zugabe vor dem absoluten "Muss", dem Radetzky-Marsch.


Das SBN in den 70ern

JahresausKlänge am 30.12.2010

  

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:
"Sektseliger Spaß im schrillen Stil der 70er Jahre" von Heike Linde-Lembke

Den schrillen Stil der 70er-Jahre kramte das Symphonische Blasorchester Norderstedt (SBN) aus der Geschichtskiste hervor und gestaltete damit beim Konzert "JahresAusklänge" im ausverkauften, großen Saal der "TriBühne" einen bunten, schrägen Abend mit vielen Überraschungen. Zu dem Stil passten die 800 von der Sparkasse Südholstein spendierten Berliner bestens. Besonders gefielen Moderatorin Andrea Bilitewski mit Strassbrille und rotem Spielanzug, das Kochlöffel-Quartett mit der Schlagzeuggruppe Jule Wendt, Thyra Reimer, Christian Grahn und Andreas Epplée und der Gastauftritt der Zitherspielerin Gisela Müller-Kopp und dem Schrammelgitarristen Reinhold Bott, die für norddeutsche Ohren ungewöhnliche Klänge boten. 

Das Symphonische Blasorchester klang wieder gut aufgelegt, prostete sich während des Konzerts mit Sekt zu und bewarf einander mit Konfetti.Gelungen war der Ausflug der Instrumentalisten in die A-cappella-Domain mit dem Song "I will follow You" aus "Sister Act" als Hommage an Dirigent Bernhard Volk, musikalischer Direktor beim Musical "Sister Act" im Hamburger Operettenhaus. "Wenn man als Dirigent den ersten Takt angibt und das Orchester macht plötzlich ganz etwas anderes, dann ist das schon wie eine kalte Dusche, aber das hat bei diesem Orchester Tradition", sagte Volk, der sich wegen der Proben zu "Sister Act" oft vom Co-Dirigenten Roland Speidel (Saxofon) vertreten ließ. Der Ausflug der Bläser in den Bereich eines symphonischen Streichorchesters mit der Ouvertüre aus Gioachino Rossinis "Der Barbier von Sevilla" im Arrangement von Jaroslav Sip indes geriet schleppend und uninspiriert. Die strahlenden Klangfarben dieses Spitzbuben-Stücks fehlten, und die gesamte Interpretation schien die Grenzen eines Blasorchesters zu zeigen. Solche Arrangements sollten gar nicht erst auf die Pulte gelegt werden. Moderator Daniel Frühwirth verstieg sich zudem dazu, Rossinis Komposition als "zusammengekleistert" abzukanzeln. Der Mann erzählte aber auch Hühnerwitze. 

Wahrlich so richtig in Fahrt kam das SBN mit Eduard Strauß' "Bahn frei", für Bläser arrangiert von Gerhard Baumann. Teufelshörner setzten sich die Spieler zum flotten Teufelstanz von Josef Hellmesberger Junior auf. Guten Bigband-Sound gab es endlich mit "Absolute Crossover" von Otto M. Schwarz, gefolgt von wunderbaren Swing-Rhythmen mit "Benny Goodman Memories". Die mehr als 60 Musikerinnen und Musiker waren endlich in ihrem Element. Back to the Seventies hieß es dann wieder mit "Abba Magic". Die "Petersburger Schlittenfahrt" gab es mit Peitschenknallen als silvesterselige Zugabe vor dem absoluten "Muss", dem Radetzky-Marsch.


Das SBN in den 70ern

JahresausKlänge am 30.12.2010

  

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:
"Sektseliger Spaß im schrillen Stil der 70er Jahre" von Heike Linde-Lembke

Den schrillen Stil der 70er-Jahre kramte das Symphonische Blasorchester Norderstedt (SBN) aus der Geschichtskiste hervor und gestaltete damit beim Konzert "JahresAusklänge" im ausverkauften, großen Saal der "TriBühne" einen bunten, schrägen Abend mit vielen Überraschungen. Zu dem Stil passten die 800 von der Sparkasse Südholstein spendierten Berliner bestens. Besonders gefielen Moderatorin Andrea Bilitewski mit Strassbrille und rotem Spielanzug, das Kochlöffel-Quartett mit der Schlagzeuggruppe Jule Wendt, Thyra Reimer, Christian Grahn und Andreas Epplée und der Gastauftritt der Zitherspielerin Gisela Müller-Kopp und dem Schrammelgitarristen Reinhold Bott, die für norddeutsche Ohren ungewöhnliche Klänge boten. 

Das Symphonische Blasorchester klang wieder gut aufgelegt, prostete sich während des Konzerts mit Sekt zu und bewarf einander mit Konfetti.Gelungen war der Ausflug der Instrumentalisten in die A-cappella-Domain mit dem Song "I will follow You" aus "Sister Act" als Hommage an Dirigent Bernhard Volk, musikalischer Direktor beim Musical "Sister Act" im Hamburger Operettenhaus. "Wenn man als Dirigent den ersten Takt angibt und das Orchester macht plötzlich ganz etwas anderes, dann ist das schon wie eine kalte Dusche, aber das hat bei diesem Orchester Tradition", sagte Volk, der sich wegen der Proben zu "Sister Act" oft vom Co-Dirigenten Roland Speidel (Saxofon) vertreten ließ. Der Ausflug der Bläser in den Bereich eines symphonischen Streichorchesters mit der Ouvertüre aus Gioachino Rossinis "Der Barbier von Sevilla" im Arrangement von Jaroslav Sip indes geriet schleppend und uninspiriert. Die strahlenden Klangfarben dieses Spitzbuben-Stücks fehlten, und die gesamte Interpretation schien die Grenzen eines Blasorchesters zu zeigen. Solche Arrangements sollten gar nicht erst auf die Pulte gelegt werden. Moderator Daniel Frühwirth verstieg sich zudem dazu, Rossinis Komposition als "zusammengekleistert" abzukanzeln. Der Mann erzählte aber auch Hühnerwitze. 

Wahrlich so richtig in Fahrt kam das SBN mit Eduard Strauß' "Bahn frei", für Bläser arrangiert von Gerhard Baumann. Teufelshörner setzten sich die Spieler zum flotten Teufelstanz von Josef Hellmesberger Junior auf. Guten Bigband-Sound gab es endlich mit "Absolute Crossover" von Otto M. Schwarz, gefolgt von wunderbaren Swing-Rhythmen mit "Benny Goodman Memories". Die mehr als 60 Musikerinnen und Musiker waren endlich in ihrem Element. Back to the Seventies hieß es dann wieder mit "Abba Magic". Die "Petersburger Schlittenfahrt" gab es mit Peitschenknallen als silvesterselige Zugabe vor dem absoluten "Muss", dem Radetzky-Marsch.


Das SBN in den 70ern

JahresausKlänge am 30.12.2010

  

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:
"Sektseliger Spaß im schrillen Stil der 70er Jahre" von Heike Linde-Lembke

Den schrillen Stil der 70er-Jahre kramte das Symphonische Blasorchester Norderstedt (SBN) aus der Geschichtskiste hervor und gestaltete damit beim Konzert "JahresAusklänge" im ausverkauften, großen Saal der "TriBühne" einen bunten, schrägen Abend mit vielen Überraschungen. Zu dem Stil passten die 800 von der Sparkasse Südholstein spendierten Berliner bestens. Besonders gefielen Moderatorin Andrea Bilitewski mit Strassbrille und rotem Spielanzug, das Kochlöffel-Quartett mit der Schlagzeuggruppe Jule Wendt, Thyra Reimer, Christian Grahn und Andreas Epplée und der Gastauftritt der Zitherspielerin Gisela Müller-Kopp und dem Schrammelgitarristen Reinhold Bott, die für norddeutsche Ohren ungewöhnliche Klänge boten. 

Das Symphonische Blasorchester klang wieder gut aufgelegt, prostete sich während des Konzerts mit Sekt zu und bewarf einander mit Konfetti.Gelungen war der Ausflug der Instrumentalisten in die A-cappella-Domain mit dem Song "I will follow You" aus "Sister Act" als Hommage an Dirigent Bernhard Volk, musikalischer Direktor beim Musical "Sister Act" im Hamburger Operettenhaus. "Wenn man als Dirigent den ersten Takt angibt und das Orchester macht plötzlich ganz etwas anderes, dann ist das schon wie eine kalte Dusche, aber das hat bei diesem Orchester Tradition", sagte Volk, der sich wegen der Proben zu "Sister Act" oft vom Co-Dirigenten Roland Speidel (Saxofon) vertreten ließ. Der Ausflug der Bläser in den Bereich eines symphonischen Streichorchesters mit der Ouvertüre aus Gioachino Rossinis "Der Barbier von Sevilla" im Arrangement von Jaroslav Sip indes geriet schleppend und uninspiriert. Die strahlenden Klangfarben dieses Spitzbuben-Stücks fehlten, und die gesamte Interpretation schien die Grenzen eines Blasorchesters zu zeigen. Solche Arrangements sollten gar nicht erst auf die Pulte gelegt werden. Moderator Daniel Frühwirth verstieg sich zudem dazu, Rossinis Komposition als "zusammengekleistert" abzukanzeln. Der Mann erzählte aber auch Hühnerwitze. 

Wahrlich so richtig in Fahrt kam das SBN mit Eduard Strauß' "Bahn frei", für Bläser arrangiert von Gerhard Baumann. Teufelshörner setzten sich die Spieler zum flotten Teufelstanz von Josef Hellmesberger Junior auf. Guten Bigband-Sound gab es endlich mit "Absolute Crossover" von Otto M. Schwarz, gefolgt von wunderbaren Swing-Rhythmen mit "Benny Goodman Memories". Die mehr als 60 Musikerinnen und Musiker waren endlich in ihrem Element. Back to the Seventies hieß es dann wieder mit "Abba Magic". Die "Petersburger Schlittenfahrt" gab es mit Peitschenknallen als silvesterselige Zugabe vor dem absoluten "Muss", dem Radetzky-Marsch.


Das SBN in den 70ern

JahresausKlänge am 30.12.2010

  

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:
"Sektseliger Spaß im schrillen Stil der 70er Jahre" von Heike Linde-Lembke

Den schrillen Stil der 70er-Jahre kramte das Symphonische Blasorchester Norderstedt (SBN) aus der Geschichtskiste hervor und gestaltete damit beim Konzert "JahresAusklänge" im ausverkauften, großen Saal der "TriBühne" einen bunten, schrägen Abend mit vielen Überraschungen. Zu dem Stil passten die 800 von der Sparkasse Südholstein spendierten Berliner bestens. Besonders gefielen Moderatorin Andrea Bilitewski mit Strassbrille und rotem Spielanzug, das Kochlöffel-Quartett mit der Schlagzeuggruppe Jule Wendt, Thyra Reimer, Christian Grahn und Andreas Epplée und der Gastauftritt der Zitherspielerin Gisela Müller-Kopp und dem Schrammelgitarristen Reinhold Bott, die für norddeutsche Ohren ungewöhnliche Klänge boten. 

Das Symphonische Blasorchester klang wieder gut aufgelegt, prostete sich während des Konzerts mit Sekt zu und bewarf einander mit Konfetti.Gelungen war der Ausflug der Instrumentalisten in die A-cappella-Domain mit dem Song "I will follow You" aus "Sister Act" als Hommage an Dirigent Bernhard Volk, musikalischer Direktor beim Musical "Sister Act" im Hamburger Operettenhaus. "Wenn man als Dirigent den ersten Takt angibt und das Orchester macht plötzlich ganz etwas anderes, dann ist das schon wie eine kalte Dusche, aber das hat bei diesem Orchester Tradition", sagte Volk, der sich wegen der Proben zu "Sister Act" oft vom Co-Dirigenten Roland Speidel (Saxofon) vertreten ließ. Der Ausflug der Bläser in den Bereich eines symphonischen Streichorchesters mit der Ouvertüre aus Gioachino Rossinis "Der Barbier von Sevilla" im Arrangement von Jaroslav Sip indes geriet schleppend und uninspiriert. Die strahlenden Klangfarben dieses Spitzbuben-Stücks fehlten, und die gesamte Interpretation schien die Grenzen eines Blasorchesters zu zeigen. Solche Arrangements sollten gar nicht erst auf die Pulte gelegt werden. Moderator Daniel Frühwirth verstieg sich zudem dazu, Rossinis Komposition als "zusammengekleistert" abzukanzeln. Der Mann erzählte aber auch Hühnerwitze. 

Wahrlich so richtig in Fahrt kam das SBN mit Eduard Strauß' "Bahn frei", für Bläser arrangiert von Gerhard Baumann. Teufelshörner setzten sich die Spieler zum flotten Teufelstanz von Josef Hellmesberger Junior auf. Guten Bigband-Sound gab es endlich mit "Absolute Crossover" von Otto M. Schwarz, gefolgt von wunderbaren Swing-Rhythmen mit "Benny Goodman Memories". Die mehr als 60 Musikerinnen und Musiker waren endlich in ihrem Element. Back to the Seventies hieß es dann wieder mit "Abba Magic". Die "Petersburger Schlittenfahrt" gab es mit Peitschenknallen als silvesterselige Zugabe vor dem absoluten "Muss", dem Radetzky-Marsch.


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