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Deutscher Orchesterwettbewerb 2004

SBN nimmt mit sehr gutem Erfolg am Deutschen Orchesterwettbewerb teil

Das Symphonische Blasorchester Norderstedt konnte beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2004 in Osnabrück ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Mit 21,1 Punkten erreichte es die Bewertung "sehr gut". Damit liegt das Orchester nur wenige Punkte entfernt von den ganz großen Mitbewerbern aus dem süddeutschen Raum. Die Fishheadhorns Big Band stellte sich ebenfalls dem harten Wettbewerb und konnte 18,8 Punkte erreichen.

Der deutsche Orchesterwettbewerb wird vom Deutschen Musikrat veranstaltet und findet alle vier Jahre statt. Damit ist er praktisch eine nationale Olympiade, bei der sich Amateurorchester der verschiedensten Spielarten präsentieren und miteinander messen. Die Teilnehmer werden in Vorentscheidungen der Bundesländer bestimmt. Die Sieger dürfen am nationalen Wettbewerb teilnehmen.

Für das Orchester lief in Osnabrück alles glatt, auch wenn vorher einige Probleme gelöst werden mussten. So stellte sich kurz vor der Abfahrt in Norderstedt heraus, dass im Bus, der uns nach Osnabück bringen sollte, doch etwas wenig Platz für das Schlagwerk-Set war. Nachdem sich glücklicherweise ein Mitglied bereit erklärte, noch mit dem Privat-PKW zu fahren und der Rest des Schlagwerks mehr oder weniger fachmännisch zerlegt dann doch noch im Bus Platz fand, konnte es los gehen. In Osnabrück gelang es dann auch alles wieder korrekt zusammenzubauen. Bei der Generalprobe kurz vor dem Auftritt fuhr dann trotzdem allen der Schreck in die Glieder. Wo war bloß der das Glockenspiel geblieben? Es stellte sich heraus, dass es im Bus vergessen worden war und dieser befand sich gerade an einem anderen Ort in der Stadt. Glücklichweise schaffte es der Busfahrer noch rechtzeitig zur Stadthalle, wo die Wertung stattfand, so dass das Orchester mit allen Instrumenten und Spieler auftreten konnte. Trotz oder gerade wegen der gehörigen Portion Adrenalin im Blut klappte bei der Aufführung alles prima. Das Orchester führte "Festivo" von Edward Gregson, "Jupiters Monde" Thorsten Wollmann und "Orient Express" von Philip Sparke auf. Beim Wertungsgespräch mit den Juroren wurde insbesondere vieles an "Jupiters Monden" positiv angemerkt.

Neben der eigenen Teilnahme am Wettbewerb ist aber auch die Möglichkeit, viel Musik von anderen Orchestern zu hören ein besonderer Anreiz zu diesem Wettbewerb zu kommen. Die Chance einen ganzen Tag lang Musik der Spitzenklasse zu hören, bietet sich sonst eher selten. Auch wenn sich nach 8 Stunden Musik durchaus Ermüdungserscheinungen auftreten - vor allem was die Aufnahmefähigkeit für modernere Werke betrifft - stellt dieser Wettbewerb doch ein besonderes Erholungserlebnis dar, welches einen für ein paar Tage in eine andere Welt abseits der beruflichen Verpflichtungen eintauchen lässt.

Die Ergebnisse im Einzelnen
Presseecho:
Norderstedter Zeitung
Heimatspiegel Extra
Norderstedter Anzeiger

Deutscher Orchesterwettbewerb 2004

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Das Symphonische Blasorchester Norderstedt konnte beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2004 in Osnabrück ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Mit 21,1 Punkten erreichte es die Bewertung "sehr gut". Damit liegt das Orchester nur wenige Punkte entfernt von den ganz großen Mitbewerbern aus dem süddeutschen Raum. Die Fishheadhorns Big Band stellte sich ebenfalls dem harten Wettbewerb und konnte 18,8 Punkte erreichen.

Der deutsche Orchesterwettbewerb wird vom Deutschen Musikrat veranstaltet und findet alle vier Jahre statt. Damit ist er praktisch eine nationale Olympiade, bei der sich Amateurorchester der verschiedensten Spielarten präsentieren und miteinander messen. Die Teilnehmer werden in Vorentscheidungen der Bundesländer bestimmt. Die Sieger dürfen am nationalen Wettbewerb teilnehmen.

Für das Orchester lief in Osnabrück alles glatt, auch wenn vorher einige Probleme gelöst werden mussten. So stellte sich kurz vor der Abfahrt in Norderstedt heraus, dass im Bus, der uns nach Osnabück bringen sollte, doch etwas wenig Platz für das Schlagwerk-Set war. Nachdem sich glücklicherweise ein Mitglied bereit erklärte, noch mit dem Privat-PKW zu fahren und der Rest des Schlagwerks mehr oder weniger fachmännisch zerlegt dann doch noch im Bus Platz fand, konnte es los gehen. In Osnabrück gelang es dann auch alles wieder korrekt zusammenzubauen. Bei der Generalprobe kurz vor dem Auftritt fuhr dann trotzdem allen der Schreck in die Glieder. Wo war bloß der das Glockenspiel geblieben? Es stellte sich heraus, dass es im Bus vergessen worden war und dieser befand sich gerade an einem anderen Ort in der Stadt. Glücklichweise schaffte es der Busfahrer noch rechtzeitig zur Stadthalle, wo die Wertung stattfand, so dass das Orchester mit allen Instrumenten und Spieler auftreten konnte. Trotz oder gerade wegen der gehörigen Portion Adrenalin im Blut klappte bei der Aufführung alles prima. Das Orchester führte "Festivo" von Edward Gregson, "Jupiters Monde" Thorsten Wollmann und "Orient Express" von Philip Sparke auf. Beim Wertungsgespräch mit den Juroren wurde insbesondere vieles an "Jupiters Monden" positiv angemerkt.

Neben der eigenen Teilnahme am Wettbewerb ist aber auch die Möglichkeit, viel Musik von anderen Orchestern zu hören ein besonderer Anreiz zu diesem Wettbewerb zu kommen. Die Chance einen ganzen Tag lang Musik der Spitzenklasse zu hören, bietet sich sonst eher selten. Auch wenn sich nach 8 Stunden Musik durchaus Ermüdungserscheinungen auftreten - vor allem was die Aufnahmefähigkeit für modernere Werke betrifft - stellt dieser Wettbewerb doch ein besonderes Erholungserlebnis dar, welches einen für ein paar Tage in eine andere Welt abseits der beruflichen Verpflichtungen eintauchen lässt.

Die Ergebnisse im Einzelnen
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Deutscher Orchesterwettbewerb 2004

SBN nimmt mit sehr gutem Erfolg am Deutschen Orchesterwettbewerb teil

Das Symphonische Blasorchester Norderstedt konnte beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2004 in Osnabrück ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Mit 21,1 Punkten erreichte es die Bewertung "sehr gut". Damit liegt das Orchester nur wenige Punkte entfernt von den ganz großen Mitbewerbern aus dem süddeutschen Raum. Die Fishheadhorns Big Band stellte sich ebenfalls dem harten Wettbewerb und konnte 18,8 Punkte erreichen.

Der deutsche Orchesterwettbewerb wird vom Deutschen Musikrat veranstaltet und findet alle vier Jahre statt. Damit ist er praktisch eine nationale Olympiade, bei der sich Amateurorchester der verschiedensten Spielarten präsentieren und miteinander messen. Die Teilnehmer werden in Vorentscheidungen der Bundesländer bestimmt. Die Sieger dürfen am nationalen Wettbewerb teilnehmen.

Für das Orchester lief in Osnabrück alles glatt, auch wenn vorher einige Probleme gelöst werden mussten. So stellte sich kurz vor der Abfahrt in Norderstedt heraus, dass im Bus, der uns nach Osnabück bringen sollte, doch etwas wenig Platz für das Schlagwerk-Set war. Nachdem sich glücklicherweise ein Mitglied bereit erklärte, noch mit dem Privat-PKW zu fahren und der Rest des Schlagwerks mehr oder weniger fachmännisch zerlegt dann doch noch im Bus Platz fand, konnte es los gehen. In Osnabrück gelang es dann auch alles wieder korrekt zusammenzubauen. Bei der Generalprobe kurz vor dem Auftritt fuhr dann trotzdem allen der Schreck in die Glieder. Wo war bloß der das Glockenspiel geblieben? Es stellte sich heraus, dass es im Bus vergessen worden war und dieser befand sich gerade an einem anderen Ort in der Stadt. Glücklichweise schaffte es der Busfahrer noch rechtzeitig zur Stadthalle, wo die Wertung stattfand, so dass das Orchester mit allen Instrumenten und Spieler auftreten konnte. Trotz oder gerade wegen der gehörigen Portion Adrenalin im Blut klappte bei der Aufführung alles prima. Das Orchester führte "Festivo" von Edward Gregson, "Jupiters Monde" Thorsten Wollmann und "Orient Express" von Philip Sparke auf. Beim Wertungsgespräch mit den Juroren wurde insbesondere vieles an "Jupiters Monden" positiv angemerkt.

Neben der eigenen Teilnahme am Wettbewerb ist aber auch die Möglichkeit, viel Musik von anderen Orchestern zu hören ein besonderer Anreiz zu diesem Wettbewerb zu kommen. Die Chance einen ganzen Tag lang Musik der Spitzenklasse zu hören, bietet sich sonst eher selten. Auch wenn sich nach 8 Stunden Musik durchaus Ermüdungserscheinungen auftreten - vor allem was die Aufnahmefähigkeit für modernere Werke betrifft - stellt dieser Wettbewerb doch ein besonderes Erholungserlebnis dar, welches einen für ein paar Tage in eine andere Welt abseits der beruflichen Verpflichtungen eintauchen lässt.

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Das Symphonische Blasorchester Norderstedt konnte beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2004 in Osnabrück ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Mit 21,1 Punkten erreichte es die Bewertung "sehr gut". Damit liegt das Orchester nur wenige Punkte entfernt von den ganz großen Mitbewerbern aus dem süddeutschen Raum. Die Fishheadhorns Big Band stellte sich ebenfalls dem harten Wettbewerb und konnte 18,8 Punkte erreichen.

Der deutsche Orchesterwettbewerb wird vom Deutschen Musikrat veranstaltet und findet alle vier Jahre statt. Damit ist er praktisch eine nationale Olympiade, bei der sich Amateurorchester der verschiedensten Spielarten präsentieren und miteinander messen. Die Teilnehmer werden in Vorentscheidungen der Bundesländer bestimmt. Die Sieger dürfen am nationalen Wettbewerb teilnehmen.

Für das Orchester lief in Osnabrück alles glatt, auch wenn vorher einige Probleme gelöst werden mussten. So stellte sich kurz vor der Abfahrt in Norderstedt heraus, dass im Bus, der uns nach Osnabück bringen sollte, doch etwas wenig Platz für das Schlagwerk-Set war. Nachdem sich glücklicherweise ein Mitglied bereit erklärte, noch mit dem Privat-PKW zu fahren und der Rest des Schlagwerks mehr oder weniger fachmännisch zerlegt dann doch noch im Bus Platz fand, konnte es los gehen. In Osnabrück gelang es dann auch alles wieder korrekt zusammenzubauen. Bei der Generalprobe kurz vor dem Auftritt fuhr dann trotzdem allen der Schreck in die Glieder. Wo war bloß der das Glockenspiel geblieben? Es stellte sich heraus, dass es im Bus vergessen worden war und dieser befand sich gerade an einem anderen Ort in der Stadt. Glücklichweise schaffte es der Busfahrer noch rechtzeitig zur Stadthalle, wo die Wertung stattfand, so dass das Orchester mit allen Instrumenten und Spieler auftreten konnte. Trotz oder gerade wegen der gehörigen Portion Adrenalin im Blut klappte bei der Aufführung alles prima. Das Orchester führte "Festivo" von Edward Gregson, "Jupiters Monde" Thorsten Wollmann und "Orient Express" von Philip Sparke auf. Beim Wertungsgespräch mit den Juroren wurde insbesondere vieles an "Jupiters Monden" positiv angemerkt.

Neben der eigenen Teilnahme am Wettbewerb ist aber auch die Möglichkeit, viel Musik von anderen Orchestern zu hören ein besonderer Anreiz zu diesem Wettbewerb zu kommen. Die Chance einen ganzen Tag lang Musik der Spitzenklasse zu hören, bietet sich sonst eher selten. Auch wenn sich nach 8 Stunden Musik durchaus Ermüdungserscheinungen auftreten - vor allem was die Aufnahmefähigkeit für modernere Werke betrifft - stellt dieser Wettbewerb doch ein besonderes Erholungserlebnis dar, welches einen für ein paar Tage in eine andere Welt abseits der beruflichen Verpflichtungen eintauchen lässt.

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Der deutsche Orchesterwettbewerb wird vom Deutschen Musikrat veranstaltet und findet alle vier Jahre statt. Damit ist er praktisch eine nationale Olympiade, bei der sich Amateurorchester der verschiedensten Spielarten präsentieren und miteinander messen. Die Teilnehmer werden in Vorentscheidungen der Bundesländer bestimmt. Die Sieger dürfen am nationalen Wettbewerb teilnehmen.

Für das Orchester lief in Osnabrück alles glatt, auch wenn vorher einige Probleme gelöst werden mussten. So stellte sich kurz vor der Abfahrt in Norderstedt heraus, dass im Bus, der uns nach Osnabück bringen sollte, doch etwas wenig Platz für das Schlagwerk-Set war. Nachdem sich glücklicherweise ein Mitglied bereit erklärte, noch mit dem Privat-PKW zu fahren und der Rest des Schlagwerks mehr oder weniger fachmännisch zerlegt dann doch noch im Bus Platz fand, konnte es los gehen. In Osnabrück gelang es dann auch alles wieder korrekt zusammenzubauen. Bei der Generalprobe kurz vor dem Auftritt fuhr dann trotzdem allen der Schreck in die Glieder. Wo war bloß der das Glockenspiel geblieben? Es stellte sich heraus, dass es im Bus vergessen worden war und dieser befand sich gerade an einem anderen Ort in der Stadt. Glücklichweise schaffte es der Busfahrer noch rechtzeitig zur Stadthalle, wo die Wertung stattfand, so dass das Orchester mit allen Instrumenten und Spieler auftreten konnte. Trotz oder gerade wegen der gehörigen Portion Adrenalin im Blut klappte bei der Aufführung alles prima. Das Orchester führte "Festivo" von Edward Gregson, "Jupiters Monde" Thorsten Wollmann und "Orient Express" von Philip Sparke auf. Beim Wertungsgespräch mit den Juroren wurde insbesondere vieles an "Jupiters Monden" positiv angemerkt.

Neben der eigenen Teilnahme am Wettbewerb ist aber auch die Möglichkeit, viel Musik von anderen Orchestern zu hören ein besonderer Anreiz zu diesem Wettbewerb zu kommen. Die Chance einen ganzen Tag lang Musik der Spitzenklasse zu hören, bietet sich sonst eher selten. Auch wenn sich nach 8 Stunden Musik durchaus Ermüdungserscheinungen auftreten - vor allem was die Aufnahmefähigkeit für modernere Werke betrifft - stellt dieser Wettbewerb doch ein besonderes Erholungserlebnis dar, welches einen für ein paar Tage in eine andere Welt abseits der beruflichen Verpflichtungen eintauchen lässt.

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Samstag, 03. November 2018, 20:00 Uhr, TriBühne Norderstedt

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Samstag, 01. Dezember 2018