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Presseartikel im Hamburger Abendblatt

Swing Gala der Fishhead Horns

Am Samstag, 10. März, fand die Swing Gala der Fishhead Horns Big Band im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt statt. Sehen Sie hier die Konzertkritik, die im Hamburger Abendblatt erschien:

Von Heike Linde-Lembke

Herb Gellers grandiose Gala

Die 78-jährige Saxofon-Legende verwandelte das Bigband-Konzert mit ansteckender Vitalität in einen denkwürdigen Swing-Abend. Toll! Herb Geller ist nach wie vor fantastisch und von unwahrscheinlicher Vitalität und Kraft", schwärmte Vibrafonist Wolfgang Schlüter, selbst eine Nummer Eins in Hamburgs Swing- und Jazz-Szene, von Saxofon-Legende Herb Geller bei der Swing-Gala der "Fishhead Horns" im Festsaal am Falkenberg. Schlüter, der im Publikum saß, muss es wissen, schließlich spielten die Musikerfreunde über 30 Jahre gemeinsam in der NDR-Bigband. Geller ließ die Gala zum grandiosen Ereignis werden und elektrisierte das Publikum im voll besetzten Saal, darunter Stadtpräsidentin Charlotte Paschen mit Ehemann Herbert und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote mit Ehefrau Doris.

 

Der 78-jährige Saxofonist spielt das Holzblasinstrument seit 70 Jahren, trat mit den Swing-Größen der Welt auf und ist selbst zu einer geworden. Geller bläst einen unverwechselbaren Sound, schnell und pointiert, mal rhythmusstark, mal cantabel, leiht sich beim Rock den Rhythmus und beim Blues den Klang. Er lässt sein Instrument erzählen, singt mit ihm, geht Zwiesprache mit ihm ein, wird eins mit seinem Saxofon. Mit einem sehr erzählerisch gespielten "The Red Door" erinnerte der in Los Angeles Geborene an seinem Saxofon-Freund Zoot Sims und spielte ihm das Stück auf dem Sopran-Saxofon als Hommage.

 

Herausragend auch das Duospiel "Indiana" mit seinem Schüler Bernd Frank, Leiter der "Fishhead Horns" und Musiker in Max Raabes "Palastorchester". Lehrer und Schüler legten einen spannenden, gut gelaunten Wettstreit als schnelles Frage-Antwort-Spiel hin. Bestens begleitet wurden Geller und Frank von den "Fishhead Horns", die mit hoher Präzision und Spielfreude begeisterten und den Swing im Blut haben. Mit "Up To Date" und "Pennsylvania 6-5000" stiegen sie gleich rasant ins Konzert mit Titeln von 1930 bis heute ein. Die solistischen Einlagen überzeugten, beispielsweise Markus Sprotte an der Gitarre, der in "Santa Anna" eine Rocknummer vom Feinsten hinlegte, Thomas Jegodtka am Schlagzeug, Lars Seniuk an der Trompete und Margit Falk am Saxofon.

 Den Groove in der Stimme hat Joël Besmehn. Von der Studentin der Hamburger Musikhochschule hätte man gern mehr gehört. Stattdessen schickten die "Fischköppe" einen Sänger namens Rainer Abbe auf die Bühne, der sich sogar an "New York, New York" versuchte, aber nicht einmal alle Töne traf. Zudem fehlte es seiner Stimme an Fundament für das berühmte Stück. Seiner Interpretation von Kurt Weills "Mack The Knife", vom Shaun Byme auf Swing arrangiert, mangelte es an Reife und Tiefe. Dafür war der Junge schnieke gekleidet und warf heiße Blicke ins Publikum. Macht aber nichts: Anschließend kam wieder er - Herb Geller.

erschienen am 12. März 2007


Presseartikel im Hamburger Abendblatt

Swing Gala der Fishhead Horns

Am Samstag, 10. März, fand die Swing Gala der Fishhead Horns Big Band im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt statt. Sehen Sie hier die Konzertkritik, die im Hamburger Abendblatt erschien:

Von Heike Linde-Lembke

Herb Gellers grandiose Gala

Die 78-jährige Saxofon-Legende verwandelte das Bigband-Konzert mit ansteckender Vitalität in einen denkwürdigen Swing-Abend. Toll! Herb Geller ist nach wie vor fantastisch und von unwahrscheinlicher Vitalität und Kraft", schwärmte Vibrafonist Wolfgang Schlüter, selbst eine Nummer Eins in Hamburgs Swing- und Jazz-Szene, von Saxofon-Legende Herb Geller bei der Swing-Gala der "Fishhead Horns" im Festsaal am Falkenberg. Schlüter, der im Publikum saß, muss es wissen, schließlich spielten die Musikerfreunde über 30 Jahre gemeinsam in der NDR-Bigband. Geller ließ die Gala zum grandiosen Ereignis werden und elektrisierte das Publikum im voll besetzten Saal, darunter Stadtpräsidentin Charlotte Paschen mit Ehemann Herbert und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote mit Ehefrau Doris.

 

Der 78-jährige Saxofonist spielt das Holzblasinstrument seit 70 Jahren, trat mit den Swing-Größen der Welt auf und ist selbst zu einer geworden. Geller bläst einen unverwechselbaren Sound, schnell und pointiert, mal rhythmusstark, mal cantabel, leiht sich beim Rock den Rhythmus und beim Blues den Klang. Er lässt sein Instrument erzählen, singt mit ihm, geht Zwiesprache mit ihm ein, wird eins mit seinem Saxofon. Mit einem sehr erzählerisch gespielten "The Red Door" erinnerte der in Los Angeles Geborene an seinem Saxofon-Freund Zoot Sims und spielte ihm das Stück auf dem Sopran-Saxofon als Hommage.

 

Herausragend auch das Duospiel "Indiana" mit seinem Schüler Bernd Frank, Leiter der "Fishhead Horns" und Musiker in Max Raabes "Palastorchester". Lehrer und Schüler legten einen spannenden, gut gelaunten Wettstreit als schnelles Frage-Antwort-Spiel hin. Bestens begleitet wurden Geller und Frank von den "Fishhead Horns", die mit hoher Präzision und Spielfreude begeisterten und den Swing im Blut haben. Mit "Up To Date" und "Pennsylvania 6-5000" stiegen sie gleich rasant ins Konzert mit Titeln von 1930 bis heute ein. Die solistischen Einlagen überzeugten, beispielsweise Markus Sprotte an der Gitarre, der in "Santa Anna" eine Rocknummer vom Feinsten hinlegte, Thomas Jegodtka am Schlagzeug, Lars Seniuk an der Trompete und Margit Falk am Saxofon.

 Den Groove in der Stimme hat Joël Besmehn. Von der Studentin der Hamburger Musikhochschule hätte man gern mehr gehört. Stattdessen schickten die "Fischköppe" einen Sänger namens Rainer Abbe auf die Bühne, der sich sogar an "New York, New York" versuchte, aber nicht einmal alle Töne traf. Zudem fehlte es seiner Stimme an Fundament für das berühmte Stück. Seiner Interpretation von Kurt Weills "Mack The Knife", vom Shaun Byme auf Swing arrangiert, mangelte es an Reife und Tiefe. Dafür war der Junge schnieke gekleidet und warf heiße Blicke ins Publikum. Macht aber nichts: Anschließend kam wieder er - Herb Geller.

erschienen am 12. März 2007


Presseartikel im Hamburger Abendblatt

Swing Gala der Fishhead Horns

Am Samstag, 10. März, fand die Swing Gala der Fishhead Horns Big Band im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt statt. Sehen Sie hier die Konzertkritik, die im Hamburger Abendblatt erschien:

Von Heike Linde-Lembke

Herb Gellers grandiose Gala

Die 78-jährige Saxofon-Legende verwandelte das Bigband-Konzert mit ansteckender Vitalität in einen denkwürdigen Swing-Abend. Toll! Herb Geller ist nach wie vor fantastisch und von unwahrscheinlicher Vitalität und Kraft", schwärmte Vibrafonist Wolfgang Schlüter, selbst eine Nummer Eins in Hamburgs Swing- und Jazz-Szene, von Saxofon-Legende Herb Geller bei der Swing-Gala der "Fishhead Horns" im Festsaal am Falkenberg. Schlüter, der im Publikum saß, muss es wissen, schließlich spielten die Musikerfreunde über 30 Jahre gemeinsam in der NDR-Bigband. Geller ließ die Gala zum grandiosen Ereignis werden und elektrisierte das Publikum im voll besetzten Saal, darunter Stadtpräsidentin Charlotte Paschen mit Ehemann Herbert und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote mit Ehefrau Doris.

 

Der 78-jährige Saxofonist spielt das Holzblasinstrument seit 70 Jahren, trat mit den Swing-Größen der Welt auf und ist selbst zu einer geworden. Geller bläst einen unverwechselbaren Sound, schnell und pointiert, mal rhythmusstark, mal cantabel, leiht sich beim Rock den Rhythmus und beim Blues den Klang. Er lässt sein Instrument erzählen, singt mit ihm, geht Zwiesprache mit ihm ein, wird eins mit seinem Saxofon. Mit einem sehr erzählerisch gespielten "The Red Door" erinnerte der in Los Angeles Geborene an seinem Saxofon-Freund Zoot Sims und spielte ihm das Stück auf dem Sopran-Saxofon als Hommage.

 

Herausragend auch das Duospiel "Indiana" mit seinem Schüler Bernd Frank, Leiter der "Fishhead Horns" und Musiker in Max Raabes "Palastorchester". Lehrer und Schüler legten einen spannenden, gut gelaunten Wettstreit als schnelles Frage-Antwort-Spiel hin. Bestens begleitet wurden Geller und Frank von den "Fishhead Horns", die mit hoher Präzision und Spielfreude begeisterten und den Swing im Blut haben. Mit "Up To Date" und "Pennsylvania 6-5000" stiegen sie gleich rasant ins Konzert mit Titeln von 1930 bis heute ein. Die solistischen Einlagen überzeugten, beispielsweise Markus Sprotte an der Gitarre, der in "Santa Anna" eine Rocknummer vom Feinsten hinlegte, Thomas Jegodtka am Schlagzeug, Lars Seniuk an der Trompete und Margit Falk am Saxofon.

 Den Groove in der Stimme hat Joël Besmehn. Von der Studentin der Hamburger Musikhochschule hätte man gern mehr gehört. Stattdessen schickten die "Fischköppe" einen Sänger namens Rainer Abbe auf die Bühne, der sich sogar an "New York, New York" versuchte, aber nicht einmal alle Töne traf. Zudem fehlte es seiner Stimme an Fundament für das berühmte Stück. Seiner Interpretation von Kurt Weills "Mack The Knife", vom Shaun Byme auf Swing arrangiert, mangelte es an Reife und Tiefe. Dafür war der Junge schnieke gekleidet und warf heiße Blicke ins Publikum. Macht aber nichts: Anschließend kam wieder er - Herb Geller.

erschienen am 12. März 2007


Presseartikel im Hamburger Abendblatt

Swing Gala der Fishhead Horns

Am Samstag, 10. März, fand die Swing Gala der Fishhead Horns Big Band im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt statt. Sehen Sie hier die Konzertkritik, die im Hamburger Abendblatt erschien:

Von Heike Linde-Lembke

Herb Gellers grandiose Gala

Die 78-jährige Saxofon-Legende verwandelte das Bigband-Konzert mit ansteckender Vitalität in einen denkwürdigen Swing-Abend. Toll! Herb Geller ist nach wie vor fantastisch und von unwahrscheinlicher Vitalität und Kraft", schwärmte Vibrafonist Wolfgang Schlüter, selbst eine Nummer Eins in Hamburgs Swing- und Jazz-Szene, von Saxofon-Legende Herb Geller bei der Swing-Gala der "Fishhead Horns" im Festsaal am Falkenberg. Schlüter, der im Publikum saß, muss es wissen, schließlich spielten die Musikerfreunde über 30 Jahre gemeinsam in der NDR-Bigband. Geller ließ die Gala zum grandiosen Ereignis werden und elektrisierte das Publikum im voll besetzten Saal, darunter Stadtpräsidentin Charlotte Paschen mit Ehemann Herbert und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote mit Ehefrau Doris.

 

Der 78-jährige Saxofonist spielt das Holzblasinstrument seit 70 Jahren, trat mit den Swing-Größen der Welt auf und ist selbst zu einer geworden. Geller bläst einen unverwechselbaren Sound, schnell und pointiert, mal rhythmusstark, mal cantabel, leiht sich beim Rock den Rhythmus und beim Blues den Klang. Er lässt sein Instrument erzählen, singt mit ihm, geht Zwiesprache mit ihm ein, wird eins mit seinem Saxofon. Mit einem sehr erzählerisch gespielten "The Red Door" erinnerte der in Los Angeles Geborene an seinem Saxofon-Freund Zoot Sims und spielte ihm das Stück auf dem Sopran-Saxofon als Hommage.

 

Herausragend auch das Duospiel "Indiana" mit seinem Schüler Bernd Frank, Leiter der "Fishhead Horns" und Musiker in Max Raabes "Palastorchester". Lehrer und Schüler legten einen spannenden, gut gelaunten Wettstreit als schnelles Frage-Antwort-Spiel hin. Bestens begleitet wurden Geller und Frank von den "Fishhead Horns", die mit hoher Präzision und Spielfreude begeisterten und den Swing im Blut haben. Mit "Up To Date" und "Pennsylvania 6-5000" stiegen sie gleich rasant ins Konzert mit Titeln von 1930 bis heute ein. Die solistischen Einlagen überzeugten, beispielsweise Markus Sprotte an der Gitarre, der in "Santa Anna" eine Rocknummer vom Feinsten hinlegte, Thomas Jegodtka am Schlagzeug, Lars Seniuk an der Trompete und Margit Falk am Saxofon.

 Den Groove in der Stimme hat Joël Besmehn. Von der Studentin der Hamburger Musikhochschule hätte man gern mehr gehört. Stattdessen schickten die "Fischköppe" einen Sänger namens Rainer Abbe auf die Bühne, der sich sogar an "New York, New York" versuchte, aber nicht einmal alle Töne traf. Zudem fehlte es seiner Stimme an Fundament für das berühmte Stück. Seiner Interpretation von Kurt Weills "Mack The Knife", vom Shaun Byme auf Swing arrangiert, mangelte es an Reife und Tiefe. Dafür war der Junge schnieke gekleidet und warf heiße Blicke ins Publikum. Macht aber nichts: Anschließend kam wieder er - Herb Geller.

erschienen am 12. März 2007


Presseartikel im Hamburger Abendblatt

Swing Gala der Fishhead Horns

Am Samstag, 10. März, fand die Swing Gala der Fishhead Horns Big Band im Festsaal am Falkenberg in Norderstedt statt. Sehen Sie hier die Konzertkritik, die im Hamburger Abendblatt erschien:

Von Heike Linde-Lembke

Herb Gellers grandiose Gala

Die 78-jährige Saxofon-Legende verwandelte das Bigband-Konzert mit ansteckender Vitalität in einen denkwürdigen Swing-Abend. Toll! Herb Geller ist nach wie vor fantastisch und von unwahrscheinlicher Vitalität und Kraft", schwärmte Vibrafonist Wolfgang Schlüter, selbst eine Nummer Eins in Hamburgs Swing- und Jazz-Szene, von Saxofon-Legende Herb Geller bei der Swing-Gala der "Fishhead Horns" im Festsaal am Falkenberg. Schlüter, der im Publikum saß, muss es wissen, schließlich spielten die Musikerfreunde über 30 Jahre gemeinsam in der NDR-Bigband. Geller ließ die Gala zum grandiosen Ereignis werden und elektrisierte das Publikum im voll besetzten Saal, darunter Stadtpräsidentin Charlotte Paschen mit Ehemann Herbert und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote mit Ehefrau Doris.

 

Der 78-jährige Saxofonist spielt das Holzblasinstrument seit 70 Jahren, trat mit den Swing-Größen der Welt auf und ist selbst zu einer geworden. Geller bläst einen unverwechselbaren Sound, schnell und pointiert, mal rhythmusstark, mal cantabel, leiht sich beim Rock den Rhythmus und beim Blues den Klang. Er lässt sein Instrument erzählen, singt mit ihm, geht Zwiesprache mit ihm ein, wird eins mit seinem Saxofon. Mit einem sehr erzählerisch gespielten "The Red Door" erinnerte der in Los Angeles Geborene an seinem Saxofon-Freund Zoot Sims und spielte ihm das Stück auf dem Sopran-Saxofon als Hommage.

 

Herausragend auch das Duospiel "Indiana" mit seinem Schüler Bernd Frank, Leiter der "Fishhead Horns" und Musiker in Max Raabes "Palastorchester". Lehrer und Schüler legten einen spannenden, gut gelaunten Wettstreit als schnelles Frage-Antwort-Spiel hin. Bestens begleitet wurden Geller und Frank von den "Fishhead Horns", die mit hoher Präzision und Spielfreude begeisterten und den Swing im Blut haben. Mit "Up To Date" und "Pennsylvania 6-5000" stiegen sie gleich rasant ins Konzert mit Titeln von 1930 bis heute ein. Die solistischen Einlagen überzeugten, beispielsweise Markus Sprotte an der Gitarre, der in "Santa Anna" eine Rocknummer vom Feinsten hinlegte, Thomas Jegodtka am Schlagzeug, Lars Seniuk an der Trompete und Margit Falk am Saxofon.

 Den Groove in der Stimme hat Joël Besmehn. Von der Studentin der Hamburger Musikhochschule hätte man gern mehr gehört. Stattdessen schickten die "Fischköppe" einen Sänger namens Rainer Abbe auf die Bühne, der sich sogar an "New York, New York" versuchte, aber nicht einmal alle Töne traf. Zudem fehlte es seiner Stimme an Fundament für das berühmte Stück. Seiner Interpretation von Kurt Weills "Mack The Knife", vom Shaun Byme auf Swing arrangiert, mangelte es an Reife und Tiefe. Dafür war der Junge schnieke gekleidet und warf heiße Blicke ins Publikum. Macht aber nichts: Anschließend kam wieder er - Herb Geller.

erschienen am 12. März 2007


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Samstag, 03. November 2018, 20:00 Uhr, TriBühne Norderstedt

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Samstag, 01. Dezember 2018