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Fishheads erhalten Frderpreis in der Kategorie Big Band

Wir sind Preistrger des Pinneberger Summerjazz 2019

Über die Auszeichnung, die wir im Anschluss an ein tolles Konzert am vergangenen Samstag, dem 10. August in Pinneberg (Bühne 2 - Mallick • Reski • Partner Bühne am Lindenplatz) mit einem begeisterten Publikum zugesprochen bekamen, freuen wir uns sehr. Damit können wir an die vorangegangenen Erfolge in den Jahren 2005 und 2011 anknüpfen.

Und so sieht die Trophäe aus:


14.08.2019
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BigBand meets SinfonieOrchester

Rckschau auf die "Dangerous Liaison" in Hamburg und Berlin, Juni 2018

BigBand meets SinfonieOrchester

Eine ungewöhnliche und einzigartige Musikmischung erlebten zahlreiche Konzertbesucher bei der „Liebelei“ der Fishhead Horns Big Band aus dem hohen Norden mit dem SinfonieOrchester Tempelhof aus Deutschlands Hauptstadt!

Ein Treffen vermeintlicher Gegensätze? Viele ließen sich überraschen, wie hervorragend Klassik und Jazz in einem Konzert korrespondieren, wenn sich die beiden Formationen in ihrem Genre und gemeinsam präsentieren. Höhepunkt war die Komposition "Dangerous Liaison" von Bert Joris, die die beiden Klangkörper als Gipfeltreffen zu einer großorchestralen Synthese zusammenführt.

Konzert-Programm:

  • Edvard Grieg - Peer Gynt Suite Nr. 1 (Opus 46) + Nr. 2 (Opus 55) - einige Sätze im Bigband-Arrangement von Duke Ellington und Billy Strayhorn
  • Bert Joris - Dangerous Liaison
  • spannende Big-Band-Arrangements von Sammy Nestico
  • Filmmusik zu “Pirates of the Carribbean” und “Titanic”

Diese Liebschaft war keineswegs gefährlich, sondern mitreißend!

Das SinfonieOrchester Tempelhof (SOT) ist ein Ensemble von Musikliebhabern, deren gemeinsames Ziel es ist, den Klang eines großen Orchesters für jedermann erlebbar zu machen. Das SOT, das seit über 60 Jahren besteht, erarbeitet eher selten gespielte Werke der Klassik und Romantik, scheut aber auch nicht die Aufführung bekannter Stücke und zeitgenössischer Komponisten.

Die Fishhead Horns aus Norderstedt mit ihrem Bandleader Johannes Huth sind eine der vielseitigsten Bigbands im Norden. Von klassischem Swing über Funk und Latin bis hin zum Hip-Hop-Titel findet man fast alles in ihrem umfangreichen Repertoire. Selbstverständlich immer live und mit dem Sound, wie ihn nur eine echte Bigband bieten kann. Ihre jährliche Swing Gala im Kulturwerk Norderstedt ist für Jazzfreunde Norddeutschlands ein fixer Termin im Kalender.


06.07.2018
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Picknick-Konzerte in Norderstedt

Big-Band meets Sinfonieorchester

Ausverkauft ohne Werbung: Die beiden Picknick-Konzerte in der Scheune des Hofs Pein in Norderstedt Glashütte erfreuten sich in ihrer zweiten Auflage großen Interesses. Es gab auch ein ganz besonderes Programm: Zwei klangstarke Ensembles, das Norderstedter Sinfonieorchester und die Fishhead Horns Big Band, brauchten tatsächlich die gesamte Scheunenbreite, um allen Musikern Platz zu bieten. Die Zuhörer erlebten, dass die oft zitierten Widersprüche zwischen E- und U-Musik, zwischen Jazz und Klassik, zwischen Orchester und Band gemeinsam aufgelöst wurden.



So gab es ein spannendes Programm: das Norderstedter Sinfonieorchester spielte unter der Leitung seines Dirigenten Frank Engelke die Jazz-Suite No.2 von Dmitri Schostakowitsch, deren richtiger Name "Suite für Variete-Orchester" deutlich macht, dass es sich hierbei um „klassische“ Musik für ein Sinfonieorchester handelt, das allerdings mit einem vierstimmigen Saxophonsatz, Akordeon und weiteren Instrumenten eine außergewöhnliche Besetzung aufweist.
 
Die Fishhead Horns begannen unter der Leitung ihres Bandleaders Johannes Huth den Abend schwungvoll mit Bill Bailey und bewiesen darüber hinaus mit Night and Day, A Warm Breeze und Walkin´ Tiptoe ihre Vielfalt.
 
Höhepunkt war das viersätzige Konzert für Big-Band und Orchester von Jörg Achim Keller, das beide Ensembles gemeinsam aufführten. Das reibungslose und vertrauensvolle Zusammenspielen der beiden großen Klangkörper, die bei diesem Stück von beiden Dirigenten gleichzeitig geleitet wurden, begeisterte die Zuhörer, die bei beiden Konzerten lautstark Zugaben forderten. Diese bekamen sie auch, nämlich mit den Titel L.O.V.E. des Hamburgers Bert Kaempfert, der ebenfalls von allen Musikern gemeinsam aufgeführt wurde.
 
Die tolle musikalische Zusammenarbeit der beiden Dirigenten und der Musiker der beiden Ensembles, die oft musikalisch unterschiedliche Wege beschreiten, war für alle eine bereichernde Kooperation und ein begeisterndes Erlebnis.
 
Sören Jacobsen

16.07.2016
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