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Musiktheorie - 13 Musiker gingen der Sache auf den Grund

Weiterbildung im Musikverein Norderstedt e.V.

„Was sind die Grundlagen der Musiktheorie?“

„Was soll die Quälerei mit den Intervallen und was ist das überhaupt?“

„Warum gibt es Akkorde und was soll ich damit?“

Diesen Fragen gingen am letzten Wochenende 13 Musiker aus den

Sparten des Musikverein Norderstedt e.V. auf den Grund. Seminarleiter

Anselm Simon vermittelte die Kenntnisse der Musiktheorie anschaulich

und gut verständlich. Die Teilnehmer waren an beiden Tagen intensiv

dabei und bekamen am Schluss ein Zertifikat ausgehändigt.

  Workshop


19.02.2008
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Die Zuschauer in der ausverkauften TriBühne waren begeistert!

JahresausKlänge des SBN am 30.12.07

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:

Ein Vergnügen - der Tanz ins neue Jahr! Von Heike Linde-Lembke

"Dazu fehlt uns aber eine Mundharmonika", sagte Moderatorin Andrea Bilitewski und fragte ins Publikum: "Oder hat von Ihnen jemand eine?" - "Ich", krähte es von hinten, und schon flitzte ein kleiner Kerl mit einer großen Mundharmonika an die Rampe der "TriBühne", auf der rund 70 Musikerinnen und Musiker des Symphonischen Blasorchesters Norderstedt (SBN) ihr "JahresAusklangs"-Konzert gaben. Sofort stimmte die Moderatorin des SBN "Ich war noch niemals in New York" aus dem neuen Udo-Jürgens-Musical im Hamburger Operettenhaus an. Das Orchester fiel in die Melodie ein, mehr schauerlich als schön, was denn auch Dirigent Bernhard Volk zu dem Kommentar hinriss: "Das wollt Ihr Euch wirklich antun?", schließlich ist er auch musikalischer Leiter des neusten Kiez-Musicals. Sie wollten, und unter dem Stab ihres Co-Dirigenten Roland Speidel gelang ihnen der Hit, umjubelt vom Publikum in der ausverkauften "TriBühne". Das SBN steigert sich im Konzert "JahresAusklänge" von Jahr zu Jahr. Nach Moderationsirrungen hat Andrea Bilitewski das Silvester-Zepter gut in der Hand, und das Programm ist mit netten Gags und keckem Witz gewürzt, seien es Union-Jack-Fähnchen fürs Publikum bei "Pomp and Circumstance", Englands heimlicher Nationalhymne, sei es das Männerballett beim "Cancan" von Jacques Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt", seien es Flöten spielende Nonnen im "Sister Act"-Medley oder die "Blue Brothers", mit denen das Orchester kräftig abgroovte.Mit der heimlichen Nationalhymne Italiens, mit der Ouvertüre zu Verdis Oper "Nabucco" leitete das Orchester das Konzert feierlich ein und meisterte das Tücken-Stück unter Bernhard Volks Stab mit Noblesse. Mit Schwung folgten Märsche und Walzer, darunter der Helenenmarsch, zu dem Loriots Opa Hoppenstedt alle Jahre wieder durch die Weihnachtsstube marschiert: "Uffdada, uffdada . . ."

erschienen am 2. Januar 2008


03.01.2008
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Unser Herbstkonzert am 10.11.07 war ein voller Erfolg! Lesen Sie hier die Kritik im Abendblatt:

Mit Musik die Welt umsegelt

Norderstedts Blasorchester überzeugte wieder mit vielfarbigen Klängen und gutem Programm. Auch 60 Bläserschülerinnen und -schüler waren hellauf begeistert.
Von Heike Linde-Lembke

Norderstedt - Wenn sie Landschaften und Städte, Märchen und Moritaten mit Musik malen, dann sind sie einfach spitze! Die 70 Musikerinnen und Musiker des Symphonischen Blasorchesters Norderstedt (SBN) überzeugten in ihrem Herbstkonzert "Städte und Landschaften" in der "TriBühne" am Rathaus sogar die jüngsten Zuhörerinnen und Zuhörer, die ein sehr fröhliches Flair in den großen Saal brachten.

Rund 60 Schülerinnen und Schüler der Realschule Garstedt, des Coppernicus- und des Lise-Meitners-Gymnasiums aus Norderstedt und des Alster-Gymnasiums aus Henstedt-Ulzburg waren gekommen, einmal die "Großen" zu hören. Denn alle Kinder nutzen das schulische Angebot, in Bläserklassen, die in Zusammenarbeit mit der Musikschule Norderstedt entstanden und unterrichtet werden, sowohl solistisch als auch im Ensemble ein Blasinstrument zu lernen. "Wir hoffen, unser Spiel hat euch gefallen, und wir sehen euch am nächsten Freitag ab 19.30 Uhr beim Proben wieder", scherzte Andrea Bilitewski vom SBN, die durchs Programm führte.
Ein lebendiges Bild des Kerns von New York malte das SBN mit der "Manhattan Symphony" von Serge Lancen. Vor allem aber bewies das Amateur-Orchester unter der Leitung von Bernhard Volk eine sehr differenzierte Vielfarbigkeit, ein vielfach durchsichtiges Spiel, um dann wieder mit Wucht Feierlichkeit zu zeigen, beispielsweise bei der Ankunft in New Yorks Hafen. Besonders die Jazz-Einlagen als Symbol für Harlem kamen erstaunlich leicht und beschwingt. Als Solistin glänzte Regina Becker in "Romance" von Dmitri Schostakowitsch. Vollends begeistert aber reagierte das Publikum auf die spannende und sehr lebendige Interpretation der Musiksage "Magallanes" von Ferrer Ferran, der dem ersten großen Weltumsegler mit seiner Komposition ein Denkmal setzte. Geleitet von Dirigent und Saxofonist Roland Speidel, schiffte das Orchester durch Sturm und Flaute, Meuterei (mit dem Gebrüll der Musiker) und die Gesänge der Südsee (mit den fein summenden Stimmen der Musikerinnen). Blasmusik-Instrumente sind aber nun nicht nur Posaune, Trompete, Klarinette und Co. Für das Märchen "The Monk and the Mills" holte das SBN ein Alphorn aus Bremen und die Bläserin Christiane Kuthe gleich dazu, ein archaischer Hörgenuss, während das Orchester wieder seine Leidenschaft für lautmalerische Erzählungen bewies. Bravo-Rufe und jubelnder Beifall.

Das sagt der Bläser-Nachwuchs über das Konzert

Die rund 60 Bläserschülerinnen und Schüler waren restlos begeistert. "Am besten hat mir "Magallanes" gefallen", sagte Philipp Kuhnke (10, spielt Klarinette). "Ja, das war einfach wunderschön", bestätigte Vanessa Schröder (11, Trompete). "Ich mag bei der Blasmusik den besonderen Ton so gern", meinte Kim-Julien Weber (11, Euphonium). "Ich konnte mir bei "Magallanes" alles so gut vorstellen, die Seeschlachten und die Meuterei", sagte Yasha Bahramsari (10, Saxofon). "In Magallanes war einfach alles drin", schwärmte Brian Schulz (11, Horn) und Chantal Schröder (10, Tuba) sagte: "Ich fand alles gut, besonders aber das letzte Stück."

 


12.11.2007
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