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Mit Variationen ins Herz der Zuh├â┬Ârer

Frühjahrskonzert des SBN am 19. April 2008

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:

Meister der dramatischen Filmmusik! Von Heike Linde-Lembke

Sie werden immer besser. Im Frühjahrskonzert in der "TriBühne" überzeugte das Symphonische Blasorchester Norderstedt mit gut geführten Rhythmen, reich ausgeschmückten Melodien, klarer Intonation, filigraner Klanggestaltung und mit einem großen Ton voller Dramatik. Unter dem Thema "Variationen" spielten sie dem Publikum im dreiviertel besetzten großen Saal vor, wie reichhaltig Komponisten ihre Werke immer wieder variiert haben.

Dabei zeigten die 70 Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Bernhard Volk eine große Vielfarbigkeit. In Kurt Weills "Three Aspects of Kurt Weill" gelang ihnen ein mitreißender Swing. In den Variationen über ein koreanisches Volkslied von John Barnes Chance glänzten die einzelnen Instrumentengruppen, vor allem Klarinetten und Percussions, mit exotischem Klang. Die "Schwabenstreiche" von Paul Kühmstedt, die zuvor Saxofonist und Co-Dirigent Roland Speidel amüsant und auf schwäbisch erzählte, gelangen dem Amateur-Orchester, das zu den besten Deutschlands in seinem Genre zählt, als reiches Stimmungsbild mit flottem Marsch, lieblich-ironischer Romantik ("Jetzt gang i ans Brünnele") und spritzigen Tänzen.

Den ganz großen Ton ließ das Orchester mit "Resplendent Glory" von Rossano Galante ertönen, um dann die Abenteuer von "Tim und Struppi" in "Tintin" von Dirk Brossé musikalisch zu erzählen. Ohnehin ist das Orchester prädestiniert, romantisch bis dramatische Filmmusiken zu spielen und somit ein Kandidat für Steven Spielberg. Denn der Regisseur will "Tintin" demnächst verfilmen, wie Andrea Bilitewski in ihrer Moderation berichtete.

erschienen am 21. April 2008


21.04.2008
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Musiktheorie - 13 Musiker gingen der Sache auf den Grund

Weiterbildung im Musikverein Norderstedt e.V.

„Was sind die Grundlagen der Musiktheorie?“

„Was soll die Quälerei mit den Intervallen und was ist das überhaupt?“

„Warum gibt es Akkorde und was soll ich damit?“

Diesen Fragen gingen am letzten Wochenende 13 Musiker aus den

Sparten des Musikverein Norderstedt e.V. auf den Grund. Seminarleiter

Anselm Simon vermittelte die Kenntnisse der Musiktheorie anschaulich

und gut verständlich. Die Teilnehmer waren an beiden Tagen intensiv

dabei und bekamen am Schluss ein Zertifikat ausgehändigt.

  Workshop


19.02.2008
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Die Zuschauer in der ausverkauften TriB├╝hne waren begeistert!

JahresausKl├Ąnge des SBN am 30.12.07

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:

Ein Vergnügen - der Tanz ins neue Jahr! Von Heike Linde-Lembke

"Dazu fehlt uns aber eine Mundharmonika", sagte Moderatorin Andrea Bilitewski und fragte ins Publikum: "Oder hat von Ihnen jemand eine?" - "Ich", krähte es von hinten, und schon flitzte ein kleiner Kerl mit einer großen Mundharmonika an die Rampe der "TriBühne", auf der rund 70 Musikerinnen und Musiker des Symphonischen Blasorchesters Norderstedt (SBN) ihr "JahresAusklangs"-Konzert gaben. Sofort stimmte die Moderatorin des SBN "Ich war noch niemals in New York" aus dem neuen Udo-Jürgens-Musical im Hamburger Operettenhaus an. Das Orchester fiel in die Melodie ein, mehr schauerlich als schön, was denn auch Dirigent Bernhard Volk zu dem Kommentar hinriss: "Das wollt Ihr Euch wirklich antun?", schließlich ist er auch musikalischer Leiter des neusten Kiez-Musicals. Sie wollten, und unter dem Stab ihres Co-Dirigenten Roland Speidel gelang ihnen der Hit, umjubelt vom Publikum in der ausverkauften "TriBühne". Das SBN steigert sich im Konzert "JahresAusklänge" von Jahr zu Jahr. Nach Moderationsirrungen hat Andrea Bilitewski das Silvester-Zepter gut in der Hand, und das Programm ist mit netten Gags und keckem Witz gewürzt, seien es Union-Jack-Fähnchen fürs Publikum bei "Pomp and Circumstance", Englands heimlicher Nationalhymne, sei es das Männerballett beim "Cancan" von Jacques Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt", seien es Flöten spielende Nonnen im "Sister Act"-Medley oder die "Blue Brothers", mit denen das Orchester kräftig abgroovte.Mit der heimlichen Nationalhymne Italiens, mit der Ouvertüre zu Verdis Oper "Nabucco" leitete das Orchester das Konzert feierlich ein und meisterte das Tücken-Stück unter Bernhard Volks Stab mit Noblesse. Mit Schwung folgten Märsche und Walzer, darunter der Helenenmarsch, zu dem Loriots Opa Hoppenstedt alle Jahre wieder durch die Weihnachtsstube marschiert: "Uffdada, uffdada . . ."

erschienen am 2. Januar 2008


03.01.2008
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