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Symphonisches Blasorchester Norderstedt

Foto SBN

Das SBN (Symphonisches Blasorchester Norderstedt) ist ein etwa 70 MusikerInnen starkes Amateurorchester und gehört zu den besten Blasorchestern in Norddeutschland. Das Repertoire reicht von anspruchsvoller zeitgenössischer symphonischer Blasmusik bis zu Filmmusik und Musicals.

Geleitet wird unser Orchester von Bernhard Volk, der hauptberuflich Dirigent und musikalischer Direktor bei Stage Entertainment ist (aktuell "Der Glöckner von Notre Dame").

Neben den jährlich drei eigenen Konzerten in der TriBühne gastiert das SBN auf verschiedenen Musikfesten sowie regionalen und nationalen Wertungsspielen. 

Proben finden freitags im Schulgebäude Aurikelstieg in Norderstedt statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


JuBlaNo (Junges Blasorchester Norderstedt)

JuBlaNo

Das JuBlaNo ist unser Mittelstufenorchester für Bläser jeder Altersklasse.

Unter der Leitung von Kathrin Wacker treffen sich etwa 50 nette Leute zum gemeinsamen Musizieren. Der Unterschied zum SBN liegt vor allem darin, dass die Stücke einfacher sind - aber das heißt nicht, dass es weniger Spaß macht! Die Musikrichtung reicht von einfacher symphonischer Literatur über Filmmusik bis zur Unterhaltungsmusik.

Und natürlich tritt auch das JuBlaNo häufig bei Konzerten im Norderstedter Raum auf - mit immer größerem Erfolg, sei es bei Straßenfesten, eigenen Konzerten oder Wettbewerben.


Fishhead Horns Big Band

Fishhead Horns Big Band

Moin Moin!

Die Fishhead Horns sind die Bigband des MVN. Unter der Leitung von Johannes Huth findet sich von klassischem Swing über Funk und Latin bis hin zum Hip-Hop-Titel fast alles in ihrem umfangreichen Repertoire. Selbstverständlich immer live und mit dem Sound, wie ihn nur eine echte Bigband bieten kann. So sind die Fishhead Horns mittlerweile im ganzen Norden unterwegs, um ihr Publikum mit Jazz vom Feinsten zu begeistern. Ob spät bei der Langen Nacht der Museen oder früh zum Jazz-Brunch.

Mit Stolz können die Fishhead Horns von sich sagen, eine der vielseitigsten Bigbands im norddeutschen Raum zu sein.


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Das SBN in den 70ern

JahresausKlänge am 30.12.2010

  

Dies schrieb die Norderstedter Zeitung:
"Sektseliger Spaß im schrillen Stil der 70er Jahre" von Heike Linde-Lembke

Den schrillen Stil der 70er-Jahre kramte das Symphonische Blasorchester Norderstedt (SBN) aus der Geschichtskiste hervor und gestaltete damit beim Konzert "JahresAusklänge" im ausverkauften, großen Saal der "TriBühne" einen bunten, schrägen Abend mit vielen Überraschungen. Zu dem Stil passten die 800 von der Sparkasse Südholstein spendierten Berliner bestens. Besonders gefielen Moderatorin Andrea Bilitewski mit Strassbrille und rotem Spielanzug, das Kochlöffel-Quartett mit der Schlagzeuggruppe Jule Wendt, Thyra Reimer, Christian Grahn und Andreas Epplée und der Gastauftritt der Zitherspielerin Gisela Müller-Kopp und dem Schrammelgitarristen Reinhold Bott, die für norddeutsche Ohren ungewöhnliche Klänge boten. 

Das Symphonische Blasorchester klang wieder gut aufgelegt, prostete sich während des Konzerts mit Sekt zu und bewarf einander mit Konfetti.Gelungen war der Ausflug der Instrumentalisten in die A-cappella-Domain mit dem Song "I will follow You" aus "Sister Act" als Hommage an Dirigent Bernhard Volk, musikalischer Direktor beim Musical "Sister Act" im Hamburger Operettenhaus. "Wenn man als Dirigent den ersten Takt angibt und das Orchester macht plötzlich ganz etwas anderes, dann ist das schon wie eine kalte Dusche, aber das hat bei diesem Orchester Tradition", sagte Volk, der sich wegen der Proben zu "Sister Act" oft vom Co-Dirigenten Roland Speidel (Saxofon) vertreten ließ. Der Ausflug der Bläser in den Bereich eines symphonischen Streichorchesters mit der Ouvertüre aus Gioachino Rossinis "Der Barbier von Sevilla" im Arrangement von Jaroslav Sip indes geriet schleppend und uninspiriert. Die strahlenden Klangfarben dieses Spitzbuben-Stücks fehlten, und die gesamte Interpretation schien die Grenzen eines Blasorchesters zu zeigen. Solche Arrangements sollten gar nicht erst auf die Pulte gelegt werden. Moderator Daniel Frühwirth verstieg sich zudem dazu, Rossinis Komposition als "zusammengekleistert" abzukanzeln. Der Mann erzählte aber auch Hühnerwitze. 

Wahrlich so richtig in Fahrt kam das SBN mit Eduard Strauß' "Bahn frei", für Bläser arrangiert von Gerhard Baumann. Teufelshörner setzten sich die Spieler zum flotten Teufelstanz von Josef Hellmesberger Junior auf. Guten Bigband-Sound gab es endlich mit "Absolute Crossover" von Otto M. Schwarz, gefolgt von wunderbaren Swing-Rhythmen mit "Benny Goodman Memories". Die mehr als 60 Musikerinnen und Musiker waren endlich in ihrem Element. Back to the Seventies hieß es dann wieder mit "Abba Magic". Die "Petersburger Schlittenfahrt" gab es mit Peitschenknallen als silvesterselige Zugabe vor dem absoluten "Muss", dem Radetzky-Marsch.


03.01.2011
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Kooperation zwischen Musikverein und Musikschule

Musikschule nimmt Bläserkids in ihr Programm auf

Vor einem Jahr startete der jüngste Nachwuchs des Musikverein Norderstedt e.V. – die Bläserkids mit ihrem Dirigenten Alexander Gerzenberg begannen ihre Probenarbeit. Die Kinder, die größtenteils den Norderstedter Bläserklassen entstammen, haben sich seitdem zu einem runden Klangkörper von mittlerweise 25 Musikern entwickelt. Schon mehrmals konnten sie vor Publikum zeigen, welchen Spaß sie vor allem am Spielen von Musicalsongs haben.

„Es freut uns sehr, dass unser Angebot von den Norderstedter Nachwuchsmusikern so gut angenommen wurde“, so Gerzenberg als Leiter der „Bläserkids“. Auf so einen guten Zulauf hatte der Musikverein Norderstedt kaum zu hoffen gewagt, als im Sommer letzten Jahres die Idee des neuen Nachwuchsorchesters entstand und die Schüler der Bläserklassen eingeladen wurden.

Auf Initiative der Musikschule Norderstedt wurden die Bläserklassen 2006 am Lise-Meitner-Gymnasium und an der Realschule Garstedt eingeführt, ein Jahr später kam das Coppernicus Gymnasium dazu. Im Rahmen des regulären Musikunterrichts erlernen die Kinder im 5. und 6. Schuljahr im Klassenverband ein Blasinstrument. Ein System, das einen ungeheuren Zuspruch erlebt. Seitdem haben bereits über 500 Kinder ein Blasinstrument erlernt. Alexander Gerzenberg, Bläserkids-Leiter und Lehrer der Musikschule Norderstedt, war von Anfang dabei und unterrichtet die Trompeten-Schüler. Seiner Initiative ist es zu verdanken, dass der Musikverein Norderstedt die Bläserkids als Schülerorchester gründete und damit die Lücke zwischen der instrumentalen Grundausbildung und dem Jungen Blasorchester Norderstedt schloss. „So können die jungen Musiker die verschiedenen Orchesterstufen durchlaufen und später auch im SBN oder der Big Band mitspielen“, erklärt Jens Becker, Vorsitzender des Musikverein Norderstedt e.V., dem auch das Junge Blasorchester, das Symphonische Blasorchester (SBN) und die Fishhead Horns Big Band angehören.

Die Musikschule Norderstedt hat die Bläserkids während ihres ersten Jahres bereits eng begleitet und hat diese Zusammenarbeit nun auch offiziell mit einem Kooperationsvertrag mit dem Musikverein besiegelt. Die Bläserkids werden ab sofort in das Programm der Musikschule aufgenommen. „Die gute Zusammenarbeit und enge Vernetzung mit der Musikschule Norderstedt ist ein wichtiger Baustein für unser musikalisches Ausbildungskonzept“, freut sich Jens Becker über die Kooperation.


Für Rüdiger George, Leiter der Musikschule Norderstedt, sind die Bläserkids eine ideale Ergänzung des Musikschulangebots: „Für Schüler der Musikschule ist die Teilnahme bei den Bläserkids kostenlos! Wir würden uns freuen, wenn viele Absolventen der Bläserklassen oder auch fortgeschrittene Musikschulschüler das Angebot annehmen. Hier lernen sie das Spielen in einer Gruppe kennen und können sich im Orchester weiterentwickeln“. Die Probe der Bläserkids findet montags von 16 – 17.30 Uhr in der Grundschule Heidberg statt.


01.12.2010
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Großer Applaus für das Symphonische Blasorchester Norderstedt

 Einmal mehr gelang es dem Symphonischen Blasorchester Norderstedt (SBN), sein Publikum zu begeistern. Zum Herbstkonzert spielte das Orchester, das im vergangenen Jahr den Kulturpreis der Stadt Norderstedt erhielt, unter der Leitung von Bernhard Volk am Samstag in der vollbesetzten TriBühne. 

Herbstkonzert 2010

Dirigent Volk vermochte es, seine Musiker mit der fabelhaften Stückeauswahl zu Höchstleistungen zu animieren. Von Anfang an bestach das Orchester durch seine klaren, dynamischen und einheitlichen Klänge. Sehr lebendig begann das Konzert mit der „Tivoli Festival Overture“ von Søren Hyldgaard, einem musikalischen Spaziergang über den berühmten Vergnügungspark in Kopenhagen.
 Nach diesem fulminanten Start präsentierte das Symphonische Blasorchester dem Publikum „Adagio para Orquesta de instrumentos de viento“ von Joaquin Rodrigo. Mit dem gefühlvoll vorgetragenen Stück hatte das SBN im September bereits die Wertungsrichter beim Landesmusikfest in Bad Schwartau überzeugt und erhielt die Bestnote „ausgezeichnet“ in der Höchststufe. Kirchenglocken läuteten die dreisätzige „La Fiesta Mexicana” ein, nicht zu verwechseln mit dem Kultsong von Rex Gildo. Die Komposition von Herbert Owen Reed beschreibt ein mexikanisches Kirchenfest und dem SBN gelang es eindrucksvoll, sowohl die ausgelassene Fröhlichkeit der feiernden Menschen als auch die andächtige Stimmung während einer Messe zu interpretieren. Die Instrumentierungen – unter anderem mit Kontrabass und Harfe – lieferten stimmungsvolle Effekte.  

Nach der Pause folgte „Escape from Platos Cave“ von Stephen Melillo. Der Komponist hatte sich Platons Höhlengleichnis als Grundlage für das Stück gewählt und das SBN setzte die entstehenden Eindrücke in drei wunderbare Klangbilder um. Mit „Nahr-Al-Alwaan“ des Komponistenduos Sabri Dereli und Alex Poelman bewies das Orchester wiederum seine Vielseitigkeit. Neben der sinfonischen Orchesterbesetzung spielten auch türkische Instrumente wie die Darbuka, eine mit Fell bespannte Trommel, eine Rolle und rundeten die Mischung von orientalischer und westlicher Musik vortrefflich ab. Zu einem musikalischen Höhepunkt kam es mit „Danzon No. 2“ von Arturo Márquez, mit dem das SBN wiederum nach Mexiko zurückkehrte. Ausgesprochen rhythmisch und mitreißend präsentierte das Orchester dieses spannende Werk, das als zweite Nationalhymne Mexikos gilt. Die Solo-Passagen wurden von den Musikerinnen und Musikern ausdrucksvoll dargeboten.

Das Publikum, darunter Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote, ließ das Orchester erst nach zwei Zugaben von der Bühne.

08.11.2010
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Fishhead Horns

Die Fishheads beim

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